Vertrag gema

Die Konferenz konzentrierte sich auf die Produkte und Dienstleistungen, die von Bundes- und Landesbehörden als Reaktion auf Notsituationen in der südöstlichen Region gekauft wurden. Zu den Agenturen gehören die FEMA, die Georgia Emergency Management Agency (GEMA) sowie die Georgia Dept. of Administrative Services (GA DOAS), das U.S. Army Corps of Engineers (USACE) und die General Services Administration (GSA). Informationen über die Geschäftstätigkeit mit mehreren Bundesauftragnehmern wurden ebenfalls aufgenommen. Für Unternehmen, die an dieser Kategorie von Öffentlichen Aufträgen teilnehmen möchten, sollten sich die neuen Ressourcen, die auf der Website von GTPAC veröffentlicht werden, als informativ und hilfreich erweisen. Die GEMA unterliegt einer doppelten Vertragspflicht, d.h. 1) einerseits muss sie Nutzungsrechte übernehmen und ausüben, die ihr von ihren Mitgliedern übertragen wurden; 2) auf der anderen Seite muss sie auch Lizenzen gegen Geld für jeden Musiknutzer, der eine Anfrage stellt, zur Verfügung stellen. Wie von YouTube und GEMA vereinbart, werden die zu zahlenden Beträge nicht offengelegt. Nur das Vergütungsmodell wurde veröffentlicht: Die GEMA erhält einen Prozentsatz der Werbe- und Abonnementeinnahmen von YouTube, der durch die Zahlung einer Mindestgarantie gesichert wird.

Es ist zwar wahrscheinlich, dass die GEMA in den Verhandlungen nicht in der Lage gewesen sein wird, Zahlungen in Höhe des ursprünglich geforderten Betrags von 0,375 Cent pro Zugang durchzusetzen, doch ist damit zu rechnen, dass die GEMA die weithin diskutierte ”Wertlücke” zumindest mit dieser Vereinbarung zumindest ein wenig schließen konnte. Die GEMA ist auch berechtigt, wesentliche Vertragsbedingungen transparent an ihre Mitglieder weiterzukommunizieren, so dass Autoren ihre Aussagen mit YouTube-Einnahmen überprüfen können. Am 01. November 2016 unterzeichneten die GEMA und die Online-Plattform YouTube einen Lizenzvertrag, der auch die vertragliche Lücke seit 2009 abdeckt. 70.000 von der GEMA vertretene Musikautoren und Verleger erhalten nun wieder eine Vergütung für die Verwertung ihrer urheberrechtlich geschützten Musikwerke. Die Verhandlungen über einen neuen Vertrag scheiterten angeblich, nachdem die GEMA versucht hatte, die Gebühr auf 1 Euro Cent pro Strom anzuheben – was sieben Jahre Feindseligkeit und Rechtsstreitigkeiten zwischen den beiden Lagern einsetzte. Zusätzlich zu dem traditionellen werbebasierten Dienst umfasst die Vereinbarung den neuen Abo-Dienst, den YouTube bereits in den USA anbietet und den es in Europa auf den Markt bringen will. Thomas Theune, Director of Broadcast and Online bei der GEMA, ergänzt: ”Der Abschluss dieses Vertrages mit YouTube ist ein klares Signal an alle Online-Plattformen, die ihre Geschäftsmodelle erfolgreich auf den musikalischen Werken von Kreativen aufbauen.

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